Deutschland im Spannungsfeld der Weltwirtschaft

INFOPORT

Die deutschen Unternehmen sind stark mit der Weltwirtschaft verbunden. Weltweit steigt der Protektionismus und neue Handelsallianzen bilden sich ohne europäische oder transatlantische Beteiligung.
In einer dreiteiligen Serie analysiert der Ostdeutsche Bankenverband e. V. deshalb die Möglichkeiten, die sich für Deutschland bieten, um im Spannungsfeld zwischen USA und China zu agieren.
Im ersten Teil werden die Handelsbeziehungen zu den USA ausführlich betrachtet.
Der zweite Teil der Reihe „Deutschland im Spannungsfeld“ widmet sich China, das als wesentliches Zugpferd für die globale wirtschaftliche Erholung im letzten Jahr gesehen wird. Das Land der Mitte baut dabei seine geoökonomische Position weiter aus, und Handelskonflikte – so mit den USA seit 2018 – führen zu Hemmnissen im weltweiten Handel. Immer mehr kommt es so zu Kollisionen zwischen Chinas Wirtschaftspolitik und europäischen Vorstellungen.
Im dritten und letzten Teil der INFOPORT-Reihe „Deutschland im Spannungsfeld“ wird die Rolle der Europäischen Union und ihre internationale Position unter anderem hinsichtlich ihrer strategischen Autonomie und Handelspolitik anylysiert.