Umsatzsteuer international: Ausgangs- und Eingangsrechnungen - auf Papier und elektronisch

Die Vorgaben von Umsatzsteuer und GoBD für die Faktura

Veranstaltungsdetails

Es hat sich viel getan!

Vor allem Änderungen der Rechtsprechung und neue Verwaltungsanweisungen machen es erforderlich, wichtige Aspekte der Bearbeitung von Ausgangs- und Eingangsrechnungen nochmals zu überdenken. Dabei sind die Änderungen und Neuerungen in der Regel vorteilhaft und werden Ihnen das Tagesgeschäft erleichtern. Das gilt insbesondere für die neuen GoBD!


Unser aktuelles Seminar stellt Ihnen alles derzeit Wissenswerte vor:

 

  • Eine Rechnungsberichtigung ist auch rückwirkend möglich!
    Wichtig für Betriebsprüfungen: Der Gesetzgeber übernimmt in § 14 Abs. 4 Satz 4 UStG 2021 endlich (!) die Rechtsprechung von EuGH und BFH!

  •  Postfachangaben gefährden den Vorsteuerabzug nicht!
    Änderung des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses im Juli 2020

  •  Leistungsbeschreibung – wie genau muss diese sein?
    Viel Neues vom BFH und den FG zum Niedrigpreissegment

  •  Welche Angaben gehören jetzt noch zwingend in eine Rechnung?
    Die Rechtsprechung von EuGH und BFH gibt weiter Rätsel auf!

  • Rechnungen in das Ausland – Welche Sprache ist die richtige?
    Deutsch, weil wir Deutsche sind? Oder die Sprache des Kunden, der die Rechnung verstehen muss? Oder gibt es eine dritte Lösung?

  • Wie intensiv muss ein Kreditorenbuchhalter Rechnungsangaben prüfen?
    EuGH (vom 22.10.2015) und BFH (vom 6.4.2016) begrenzen die Prüfungspflicht
    Sicherheit im Tagesgeschäft durch standardisierte Abläufe (Musterschreiben)
    Vorsteuerprobleme des Kunden sollten Sie „unbeeindruckt“ lassen!

  • Elektronische Rechnungen
    Rechtssicher übermitteln, berichtigen und kontieren

  • Prüfungssichere Archivierung
    „GoBD 2020“ bringen den Unternehmen weitere Klarheit! 

  • Versand von Rechnungskopien und -zweitschriften
    EDV muss Übereinstimmung mit dem Original sicherstellen!

  • Vorsicht bei der Abrechnung von durchlaufenden Posten!
    Bericht aus einer laufenden Betriebsprüfung

  • Gutglaubensschutz durch gewissenhafte Dokumentation – ggf. durch selbst erstellte Belege!
    EuGH, BFH und Generalanwalt bestimmen „Eckpfeiler“

 

 

Weitere Informationen

  1. Zielgruppe
    Unternehmer sowie deren Führungskräfte und Mitarbeiter aus den Abteilungen Recht und Steuern, Mitarbeiter aus der Buchhaltung und dem Rechnungswesen sowie Controller, die mit umsatzsteuerlichen Fragen befasst sind, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Fachanwälte für Steuerrecht sowie deren Mitarbeiter.