Preise für Businesspläne und Unternehmenserfolg
Der Gründerpreis wird in zwei Kategorien vergeben:
Kategorie 1 „Businesspläne für Existenzgründungen“
Teilnehmen kann jeder mit einem Businessplan aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung, der nach dem 01.01.2011 ein Unternehmen gegründet hat oder in den Jahren 2012 oder 2013 ein Unternehmen gründen will.
Kategorie 2 „Erfolgreiche Jungunternehmen“
Diese Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung sollen maximal fünf Jahre alt sein (Gründung im Zeitraum vom 01.01.2007 bis 31.12.2010) und auf der Basis einer besonderen Geschäftsidee ein überdurchschnittliches Umsatz- und Beschäftigungswachstum erreicht haben.
Alle Teilnehmer profitieren
Der Wettbewerb bietet die Möglichkeit, den eigenen Businessplan von praxiserfahrenen Juroren aus der Wirtschaft und Wissenschaft prüfen und bewerten zu lassen. Darüber hinaus können alle Teilnehmer auf Beratungs- und Unterstützungsleistungen zurückgreifen. Es werden u. a. Schulungen zu den Themen „Kunden gewinnen, binden, halten“ sowie „Kommunikation und Präsentation“ angeboten. Neben der öffentlichen Aufmerksamkeit und Werbewirkung des Gründerpreises profitieren die Teilnehmer insbesondere von der Möglichkeit, Kontakte zu potenziellen Investoren, Kunden und Geschäftspartnern zu knüpfen.
Den Gewinnern winken zusätzlich Preisgelder von über 60.000 € sowie attraktive Sach- und Sonderpreise, die von den Sponsoren, dem Thüringer Wirtschaftsministerium und der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) zur Verfügung gestellt werden.
Bewerbungsschluss ist der 21. August 2012. Am 4. Dezember 2012 werden die Sieger prämiert. Die Anmeldeunterlagen sowie das Businessplan-Handbuch und weitere Informationen zum Gründerpreis sind bei der IHK Ostthüringen zu Gera und auf der rechten Seite unter „Downloads“ erhältlich.
Organisiert wird der Gründerpreis auch 2012 von der Ostthüringer IHK federführend im Rahmen des gemeinsamen Beratungsnetzwerkes „Gründen und Wachsen in Thüringen“ (GWT) der Thüringer Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern. Das Netzwerk wird durch das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig.